Da wir wollen, dass Sie Ihr Lächeln behalten,
setzen wir uns für Sie persönlich ein, um Ihnen
und Ihren Wünschen gerecht zu werden.

Wir sind keine Zahnfabrik.
Wir verstehen uns als eine Facharzt- und Fachzahnarztpraxis,
die versucht, auf Sie einzugehen und ihnen mit den modernsten
Techniken eine individuelle Hilfestellung bei Ihrem Problem zu geben.

KFO

KFO

Die Kieferorthopädie befasst sich mit der Verhütung, Erkennung und Behandlung von Fehlstellungen der Kiefer und der Zähne. Dabei geht es um mehr als die reine Ästhetik. Die korrekte Stellung der Zähne im Kiefer und die Lage von Ober-
und Unterkiefer zueinander sind wichtig für das Funktionieren des Kauapparates, der die Zähne und den Zahnhalteapparat, die Kiefer, die Kaumuskeln sowie das Kiefergelenk beinhaltet.

Ein gesundes und funktionstüchtiges Gebiss kann bis ins hohe Alter erhalten werden und seine Aufgaben wie das Kauen, das Schlucken und das Sprechen wahrnehmen. Einige Zahn- und Kieferfehlstellungen sind angeboren. Andere sind erworben. Fehlbelastungen können zur Folge haben, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht, die Zähne sich lockern und frühzeitig verloren gehen und sich die Muskulatur verspannt. Schmerzen im gesamten Kiefer- und Gesichtsbereich können die Folge sein.

Wie funk­tio­niert Kiefer­orthopädie?

Lose Spangen führen durch Druck zu einer Stellungsänderung der Zähne. Gleichzeitig können mit ihnen auch die Kiefer gedehnt werden. Sie können aber auch wie ein Turngerät durch Reize auf Muskulatur, Gewebe und Kieferknochen wirken. Das Wachstum von Ober- und Unterkiefer kann dadurch gehemmt oder angeregt werden.
Feste Spangen führen meist rein mechanisch zur korrekten Einstellung der Zähne.
Zähne bewegen sich auch ohne kieferorthopädische Maßnahmen im Kiefer, da sie nicht starr, sondern über Fasern im Kieferknochen verankert sind. Die kieferorthopädische Zahnbewegung läuft genauso ab wie die natürliche Zahnbewegung, nur schneller. Dabei ist mit einer maximalen Bewegung von 1mm im Monat zu rechnen. Bei Kindern und Jugendlichen läuft die Bewegung durch den noch zellreichen Knochen schneller ab als bei Erwachsenen.

Wann mit der Be­hand­lung be­ginnen?

Wann der günstigste Zeitpunkt für eine kieferorthopädische Behandlung ist, hängt von der Kieferfehllage und/oder von der Zahnfehlstellung ab. Entscheidend dabei ist vor allem das Zahnalter, d.h. wann die Zähne durchbrechen.
Häufig erkennt der Hauszahnarzt die Zahnfehlstellung und/oder Kieferfehllage wird Sie/Ihr Kind zu einem Kieferorthopäden überweisen. Dies sollte lieber zu einem frühen Zeitpunkt erfolgen, da die Behandlung dann oft weniger aufwändig ist.
Die Frühbehandlung beginnt im Milchgebiss und dauert in der Regel 1 ½ Jahre. Eine Frühbehandlung ist bei einem umgekehrten Überbiss der Schneidezähne oder der Seitenzähne sowie bei einem extrem ausgeprägten Überbiss angezeigt. Ebenso bei einem offenen Biss.
Auch wenn eine Frühbehandlung erfolgreich war, kann mit dem Wachstum der Kiefer und Durchbruch der Zähne wieder ein Behandlungsbedarf zu einem späteren Zeitpunkt bestehen.
Die reguläre kieferorthopädische Behandlung beginnt mit 9 bis 10 Jahren, wenn die bleibenden Seitenzähne durchbrechen. Häufiger Behandlungsbedarf besteht bei Platzmangel für die bleibenden Zähne, einem vergrößerten Überbiss der Schneidezähne, einem offenen Biss oder einem Tiefbiss. Für die Spange ist es nie zu spät.
Auch im späten Jugend- und im Erwachsenenalter, d. h. nach abgeschlossenem Wachstum, ist eine kieferorthopädische Behandlung möglich und auch Erfolg versprechend. Hier erfolgt die Korrektur der Zahnstellung häufig mit einer festen Zahnspange.

Wie lange dauert die Be­hand­lung?

Die reguläre kieferorthopädische Behandlung dauert in der Regel 3-4 Jahre. Sie kann aber auch kürzer sein, länger dauern oder in Etappen mit mehreren Pausen durchgeführt werden. Dies hängt wiederum von der Art und dem Umfang der Zahnfehlstellung und/oder Kieferfehllage ab.

Leistungen

Leistungen

Wir möchten, dass Sie sich während Ihrer Behandlung bei uns sicher und geborgen fühlen.

Um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, findet vor jeder Operation ein ausführliches Beratungsgespräch statt, um Ihnen Vor- und Nachteile der jeweiligen Behandlungsmethoden darzulegen und Sie mit dem weiteren Vorgehen vertraut zu machen.

Dabei beantworten wir all Ihre Fragen, um mögliche Ängste im Vorfeld der Behandlung zu beseitigen.

Dia­gnostik

Vor jeder kieferorthopädischen Behandlung stellt der Kieferorthopäde einen Behandlungsplan auf. Er ist das Ergebnis umfangreicher Analysen von Einzelbefunden, die zu einer umfassenden Diagnose führen. Danach sind die einzelnen Therapieschritte und auch die Behandlungsmethode festzulegen. Gleichzeitig werden die erforderlichen Behandlungsapparaturen bestimmt.

Kie­fer­mo­dell­an­alyse

Nach Abformung beider Kiefer werden Vermessungen vorgenommen, um das Ausmaß der Fehlstellung genau zu definieren. Es wird berechnet, ob alle bleibenden Zähne auf dem Kieferkamm Platz haben. Dabei kommt es auf Zehntelmillimeter an.Kiefermodelle werden außerdem zur Herstellung von Behandlungsapparaturen und darüber hinaus später für Zwischenbefunde während der Behandlung benötigt. Sie dokumentieren den Behandlungsfortschritt und dienen gleichzeitig der weiteren Therapieplanung.

Rönt­gen­ana­lyse: In un­serer Praxis wer­den alle Rönt­gen­bil­der dig­ital er­stellt!

Digitales Röntgen ist eine moderne Methode, die einige Vorzüge gegenüber dem herkömmlichen Röntgen besitzt. Die Bilder haben im Allgemeinen eine bessere Qualität als bei gewöhnlichen Aufnahmen. Digitales Röntgen bedeutet insgesamt eine geringere Strahlenbelastung, welche durch die geringe erforderliche Strahlenstärke bedingt ist.

DVT-3D Rönt­gen­dia­gnos­tik

Die Digitale Volumentomographie (DVT) ist eine Weiterentwicklung der Computertomographie. Bei der DVT werden Körperbereiche dreidimensional abgebildet. Im Gegensatz zu einer Computertomographie (CT) ist die Strahlendosis um ca. 75-80 Prozent vermindert bei vergleichbarer Bildqualität. Da der Patient für nur kurze Zeit in einem offenen Gerät steht, eignet sich diese Darstellungsmethode für alle Altersklassen! Der große Vorteil der Volumentomographie ist die dreidimensionale, plastische Darstellung der Gesichtsanatomie inklusive der Kieferhöhlen und des Kauapparates. So können wichtige diagnostische Informationen vor kieferorthopädischen Maßnahmen gewonnen werden.

Fo­to­analyse

Die Fotoanalyse erlaubt es, durch Bezugslinien und Messungen die Abweichungen von einem "harmonischen Gesicht" zu erkennen. Durch Veränderung der Kiefer- und Zahnstellung kann der Kieferorthopäde die Lippenhaltung und damit den gesamten Gesichtsausdruck verbessern.Veränderungen der Zahnstellungen im Frontzahnbereich sowie Seitenverschiebungen des Unterkiefers führen zu Veränderungen des Lippen- und Gesichtsprofils. Deshalb sind Fotografien des Gesichts auch für die kieferorthopädische Behandlung im Hinblick auf funktionelle und ästhetische Verbesserungen erforderlich.

Funk­tions­ana­lyse

Zahn- und Kieferfehlstellungen werden hervorgerufen durch Fehlfunktionen der Lippen, der Zunge oder durch falsche Kontakte der Zähne, die mit der "klinischen Funktionsanalyse" festgestellt werden können.

Be­hand­lung

Um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, findet vor jeder Behandlung ein ausführliches Beratungsgespräch statt, um Ihnen Vor- und Nachteile der jeweiligen Behandlungsmethoden darzulegen und Sie mit dem weiteren Vorgehen vertraut zu machen.

Dabei beantworten wir all Ihre Fragen, um mögliche Verunsicherungen im Vorfeld der Behandlung zu beseitigen. Wann der günstigste Zeitpunkt für eine kieferorthopädische Behandlung ist, hängt von der Kieferfehllage und von der Zahnfehlstellung ab.

Modernste Behandlungsmittel sind in unserer Praxis eine Selbstverständlichkeit.

Früh­be­hand­lung

Die kieferorthopädische Frühbehandlung kommt immer dann zum Einsatz, wenn Zahn- oder Kieferfehlstellungen vorliegen, die sich im Laufe des Wachstums zunehmend verschlimmern und deren Behandlung dadurch immer schwieriger wird. Auch wenn eine Fehlstellung das Wachstum hemmt, muss bereits frühzeitig kieferorthopädisch gehandelt werden.

Eine solche Behandlung kann dann begonnen werden, wenn eine Mitarbeit der Kinder auch möglich ist, wie sie sowohl bei der Abdrucknahme für die Herstellung der Geräte als auch beim Tragen der Apparaturen notwendig ist. So kann eine Frühbehandlung bereits im Alter von 4 Jahren begonnen werden.

Die Frühbehandlung beginnt bereits im Milchgebiss und dauert in der Regel 1 1⁄2 Jahre.

Auch wenn eine Frühbehandlung erfolgreich war, kann mit dem Wachstum der Kiefer und Durchbruch der Zähne wieder ein Behandlungsbedarf zu einem späteren Zeitpunkt bestehen.

Be­hand­lung von Kin­dern und Ju­gend­lich­en

Die reguläre kieferorthopädische Behandlung beginnt mit 9 bis 10 Jahren, wenn die bleibenden Seitenzähne durchbrechen. In dieser Phase kann das gesteigerte Wachstum des Gesichtsschädels genutzt werden, um Lageabweichungen der Kiefer auszugleichen. Darüber hinaus können die durchbrechenden Zähne mit einer entsprechenden Apparatur in die richtige Position gelenkt werden.

Bei Kindern und Jugendlichen wird die Behandlung häufig durch herausnehmbare Apparaturen eingeleitet.

Die festsitzende Spange folgt im Anschluss.

Die kieferorthopädische Behandlung dauert in der Regel 3-4 Jahre. Sie kann aber auch kürzer sein, länger dauern oder in Etappen mit mehreren Pausen durchgeführt werden. Dies hängt wiederum von der Art und dem Umfang der Zahnfehlstellung und/oder Kieferfehllage ab.

Er­wachs­enen­be­hand­lung

Ein schönes Lachen kennt kein Alter! Viele erwachsene Patienten sind auch heute noch der Meinung, eine kieferorthopädische Behandlung ist nur bei Kindern und Jugendlichen möglich. Das stimmt nicht! Zähne können ein Leben lang bewegt werden. Ziel ist eine ästhetisch und funktionell ideale Zahnstellung, die das Kauen, Schlucken, Sprechen und die Zahnreinigung problemlos möglich macht. Auch bei Patienten, die jahrzehntelang problemlos mit einer Zahn- oder Kieferfehlstellung gelebt haben, kann eine kieferorthopädische Behandlung zum Thema werden, nämlich dann, wenn sich die Zähne verändern. Ursprünglich leichte Fehlstellungen können sich mit den Jahren verstärken, da sich Zähne auch im Erwachsenenalter verschieben.

Zur Korrektur von Zahnfehlstellungen bei Erwachsenen eignen sich besonders durchsichtige Schienen (Invisalign), die eine hohe Ästhetik mit einem großen Tragekomfort verbinden. Außerdem ermöglichen Lingualbrackets, die auf der Innenseite der Zähne befestigt sind ein unsichtbares Tragen der festen Zahnspange.

Neben Zahnfehlstellungen sind gerade Erwachsene häufig von Kiefergelenkbeschwerden betroffen. Diese reichen von Verspannungen der Kaumuskulatur bis hin zu Schmerzen beim Kauen oder Öffnen des Mundes. Oft sind stressbedingte Faktoren, wie nächtliches Knirschen oder Pressen schuld und nicht die Zahnfehlstellung (alleine). Maßnahmen wie Krankengymnastik, zur Lockerung der Muskulatur, können hierfür zunächst individuell hergestellte Aufbissschienen zum Tragen kommen.

Auch vor prothetischer Versorgung eines Patienten, z. B. vor einer Implantation kann die Kieferorthopädie noch gute Dienste leisten: Zähne können verschoben und aufgerichtet werden, so dass eine ungünstige Ausgangssituation entscheidend verbessert werden kann.

Re­ten­tion

Die Phase der Behandlung, in der keine Zähne mehr verschoben werden, heißt Retentionsphase und ist ebenso wichtig wie die der aktiven Behandlung. "Retentio (lateinisch)" bedeutet soviel wie "Aufhalten, Zurückhalten". Jede kieferorthopädische Behandlung ist ein Eingriff in das System Mundraum; Zähne werden gedreht, verschoben, die Relation der Kiefer wird zueinander verändert. Stehen die Zähne am Ende der Behandlung harmonisch im Zahnbogen und passen die Kiefer perfekt aufeinander, so ist es dennoch notwendig, das erreichte Ergebnis zu stabilisieren - also einen Rückfall aufzuhalten. Die Retention beginnt sofort nach Abschluss der aktiven Behandlung. Die geraden Zähne werden mit herausnehmbaren Apparaturen und/oder einem fest eingegliederten Draht (Lingualretainer), der hinter den Zähnen befestigt wird, in ihrer Position gehalten.

Chirurgisch-kiefer­ortho­pädische Therapie

Eine operative Korrektur der Bisslage ist dann notwendig, wenn Ober- und Unterkiefer in größerem Ausmaß gegeneinander verschoben sind und kein Wachstum mehr in die richtige Richtung mehr vorhanden ist, um diese Diskrepanz auszugleichen. Dies ist bei Erwachsenen der Fall. Jedoch kann sich ein ungünstiges Wachstum – also in die falsche Richtung - auch manchmal schon bei Kindern und Jugendlichen abzeichnen. Die operative Korrektur der Bisslage verbessert dann die Kaufunktion, verhindert den frühzeitigen Zahnverlust und chronische muskuläre und Gelenkbeschwerden im Kauapparat. Gleichzeitig führt der Eingriff zu einem ästhetrischen und harmonischen Verlauf des Gesichtsprofils. Ist ein solcher Eingriff notwendig, werden die Zähne im Ober- und Unterkiefer vor der Operation kieferorthopädisch so korrigiert, dass sie nach der Operation perfekt zueinander passen.

Team

Team

Der Anglizismus Team (v. altengl. team: Familie, Gespann, Nachkommenschaft) bezeichnet einen Zusammenschluss von mehreren Personen zur Lösung einer bestimmten Aufgabe bzw. zur Erreichung eines bestimmten Zieles: Ihre Ziele sind unsere Ziele.

Priv.-Doz. Dr. Eva Wörtche


verheiratet, 3 Töchter

Studium & Lebenslauf

1994: Beginn des Studiums der Zahnmedizin an der Ruprecht-Karls Universität in Heidelberg

1998: Famulatur an den Zahnmedizinischen Kliniken der Universität Bern

1999: Staatsexamen an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg

2000: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Universitätsklinik Heidelberg

2001: Promotion im Fach der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde über das Thema: „Infrarotthermometrie der Nasenschleimhaut vor und nach nasaler Provokation mit Allergen und Histamin“

2001: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universitätsklinik Heidelberg

2004: Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

2005: Oberärztin in der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universitätsklinik Heidelberg

2007 - 2008: Gerok-Forschungsstelle der Medizinischen Fakultät Heidelberg, Hochschuldidaktische Weiterbildung/ Lehrtätigkeit

2008: Erwerb des „Baden-Württemberg Zertifikates für Hochschuldidaktik“

2009 - 2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung für Kieferorthopädie und der Abteilung für Orale Biotechnologie der Universitätsklinik der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg

2010: Gründung der Kieferorthopädischen Praxis in Lorsch

2011: Habilitation zum Privatdozenten mit der Verleihung der Venia Legendi
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung für Kieferorthopädie und der Abteilung für Orale Biotechnologie der Universitätsklinik der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg

Forschungsprojekte

  • Entwicklung eines Kokultur-Modells aus Zellen des Parodontalligamentes und des Alveolarknochens zur Untersuchung der molekularen Grundlagen der kieferorthopädischen Zahnbewegung (Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie)
  • Analyse von Zellfunktionen parodontaler Zelltypen auf mikrostrukturierten biofunktionalsierten Pillar-Modelloberflächen: Ein Beitrag zur Grundlagenforschung in der Zahnheilkunde (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde)

Mitglied in wissenschaftlichen Fachgesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO)
  • Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
  • Deutscher interdisziplinärer Arbeitskreis Lippen-Kiefer-Gaumenspalten/ Kraniofaziale Anomalien
  • European Orthodontic Society (EOS)
  • Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung in der DGZMK (AfG)

Frau M. Huber

Frau Huber begleitet Sie oder Ihr Kind als langjährige Assistenz mit viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung durch die Behandlung. Sie steht Ihnen und Ihrem Kind immer hilfsbereit zur Seite. 

Frau K. Ruth

Frau K. Ruth verstärkt unser Team als unsere Auszubildende.

Aktuelle Stellenausschreibungen

Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r in Teilzeit oder Auszubildende/r gesucht

 

Sie mögen die Arbeit mit Patienten und unterstützen uns gerne bei kieferorthopädischen und/oder kieferchirurgischen Behandlungen. Dann bewerben Sie sich direkt per E-mail oder Post bei uns. Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt

Neckarstraße 12
64653 Lorsch

mail@drwoertche.de 

 

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KFO Praxis Priv.-Doz. Dr. E. Wörtche

Neckarstr. 12
64653 Lorsch

drwoertche@gmx.de
06251 /7056733

Sprechstunden:

Mo., Di.,  Mi. und Do. von 9 - 17 Uhr
Freitags von 9 - 12 Uhr
und nach Vereinbarung